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26.01.2017, 18:08 Uhr
Heiderich beglückwünscht zwei Schüler zum 1. Platz des Denkt@g-Internetwettbewerbs
Schüler gedenken mit Videobeitrag den Opfern des Nationalsozialismus

Die beiden Schüler Felix Wolf und Paul Hartmann aus Eschwege belegten den 1.Platz des „Denkt@g“- Wettbewerbs der Konrad-Adenauer-Stiftung, der mit 3000 Euro prämiert wurde. 

Helmut Heiderich MdB (CDU) mit den beiden Eschwegern Felix Wolf (Mitte) und Paul Hartmann (rechts) vor dem Brandenburger Tor.

Die beiden Schüler Felix Wolf und Paul Hartmann aus Eschwege belegten den 1.Platz des „Denkt@g“- Wettbewerbs der Konrad-Adenauer-Stiftung, der mit 3000 Euro prämiert wurde.

Im Rahmen eines Videobeitrags haben die Beiden das Leben des Eschwegers Karl Goldschmidt, der 1938 in die USA als Flüchtling vor den Nazis auswanderte und als amerikanischer Soldat nach Eschwege am Ende des 2. Weltkriegs zurückkehrte, nachgearbeitet. „Die Schüler erzählen die Geschichte des Karl Goldschmidts in einer so beeindruckenden Weise, dass man den Lebensweg mit all seinen Problemen sehr gut nachempfinden kann“, so der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Helmut Heiderich.

„Ich freue mich sehr über diesen kreativen Beitrag und spreche den beiden meine große Anerkennung aus. Sie haben eines der Kernthemen- die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus- aus örtlicher Sicht bearbeitet. Damit auch deutlich gemacht, dass sich Geschichte nicht nur auf Staatsebene abspielt, sondern sich direkt in der Nachbarschaft persönlich auswirkt“, so Heiderich weiter.

Unter der Schirmherrschaft von Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert findet der jährliche bundesweite Internetwettbewerb „Denkt@g“ statt, der sich an junge Menschen im Alter zwischen 16 und 22 Jahren richtet. Im Rahmen des Wettbewerbs ruft die Konrad-Adenauer-Stiftung dazu auf, sich in unterschiedlicher Form, in Texten, Recherchearbeiten, Interviews und anderen Projekten mit dem Nationalsozialismus und der Shoa, aber auch mit aktuellen Fragen zu Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, Intoleranz und Gewalt in unserer Gesellschaft auseinanderzusetzen.

Ziel des Wettbewerbs war es, die Beiträge kreativ und mediengerecht in Form von Webseiten aufzuarbeiten. Eine fachkundige Jury prämiert unter allen Einsendungen die besten Beiträge, die im Rahmen einer Preisverleihung in Berlin mit Geld- und Sachpreisen prämiert werden.

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